Oberlinklinik

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Wir über uns: 126 Jahre Oberlinklinik

Mit der Eröffnung des Oberlinkrankenhauses begann 1890 die Geschichte der stationären medizinischen Behandlung auf dem Gelände des Verein Oberlinhaus.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts bedurfte es einer dringenden räumlichen Erweiterung. Im Mai 1910 wurde der Neubau des Oberlin-Kreiskrankenhaus eröffnet, dass bis 1929 gemeinsam vom Verein Oberlinhaus und dem damaligen Landkreis Teltow betrieben wurde. Nach dem Bruch des Kooperationsvertrages erfolgte die Ausrichtung der Klinik auf das Fachgebiet Orthopädie.

Nach dem 2. Weltkrieg etablierte sich das weiterhin unter diakonischer Verwaltung stehende Haus als anerkannte orthopädische Fachklinik mit angegliederter Fachambulanz und übernahm die Funktion eines Bezirks-Fachkrankenhauses.

Mit der politischen Wende in der DDR und der Wiedervereinigung änderten sich Rahmenbedingungen grundlegend. Um den Klinikstandort zu sichern, waren umfangreiche strukturelle und organisatorische Veränderungen notwendig.

Mit dem Aufbau der Abteilung Wirbelsäulen- und Beckenchirurgie, der Eröffnung der ersten orthopädischen Tagesklinik im Land Brandenburg im Jahr 2001 und der Eröffnung der Abteilung Neuroorthopädie im Jahr 2005 wurden neue Behandlungs- felder gewonnen. Gleichzeitig fanden im Klinikgebäude umfangreiche bauliche Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten statt und schließlich wurde 2007 der Erweiterungsbau eröffnet.

Als Brandenburger Wirbelsäulenzentrum und Endoprothesenzentrum verfügt die Oberlinklinik heute über ein landesweites Renommee.

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