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Abteilung Kinder- und Neuroorthopädie

In unserer Abteilung bieten wir orthopädische Behandlungen für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderungen an. Auch nicht behinderte Kinder und Jugendliche werden an den oberen und unteren Extremitäten sowie der Wirbelsäule orthopädisch und unfallchirurgisch optimal versorgt.

Die einzige Fachabteilung dieser Art im Land Brandenburg hat sich über die Region hinaus einen Namen gemacht. Patienten aus Brandenburg und Berlin, aber auch aus anderen Bundesländern und dem Ausland kommen zu uns.

Unsere Patienten leiden an angeborenen oder erworbenen Schädigungen und Erkrankungen von Gehirn, Rückenmark oder einzelnen Nerven, angeborenen Fehlbildungen und Syndromen. All diese Erkrankungen gehen mit Störungen der Muskelsteuerung, der Bewegungsfähigkeit und oft auch der Skelettentwicklung einher.

Die meisten Patienten sind Kinder und Jugendliche, wir behandeln aber auch Erwachsene und Senioren, beispielsweise bei Lähmungen nach einem Verkehrsunfall oder Schlaganfall.

Patientin mit Physiotherapeutin beim Laufbandtraining.

Laufbandtraining im Physiotherapieraum der Neuroorthopädie.

Foto: Oberlinklinik.

Unser Leistungsspektrum

  • Entwicklungsdiagnostik und Entwicklungsförderung durch Behindertenpädagogen, Heilerziehungspflegern und Musiktherapeuten
  • Beratung und Unterstützung der Patienten und ihrer Familien durch fachkundige Mitarbeitende des Klinik-Sozialdienstes
  • Einzel- und Gruppenunterricht für schulpflichtige Kinder durch die Oberlinschule
  • Umfassende Diagnostik inklusive Ganganalyse
  • Konservative Behandlung und lähmungs-spezifische Operationen an Muskeln, Sehnen, Knochen und Gelenken
  • Künstlicher Gelenkersatz in enger Zusammenarbeit mit unseren anderen Fachabteilungen
  • Hilfsmittelversorgung auf der Station in enger Kooperation zwischen Technikern, Therapeuten und Ärzten
  • Rooming-in (Mitaufnahme Begleitperson) ist bei medizinischer Begründung möglich
Arzt im Gespräch mit Patientin der Abteilung Neuroorthopädie

Herr OA Drohla (li.) bei Therapiegespräch mit Patientin.

Foto: Oberlinklinik.

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